| #KinderBrauchenSchule - auch in Krisenzeiten

Wissenswertes & News

Elterninitiative #lautfürfamilien reicht Verfassungsbeschwerde ein.

Wir sind sehr happy über das Engagement der Elterninitiative #lautfuerfamilien. Ein Mitglied aus der Initiative hat heute eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht.

Wir unterstützen das Engagement im vollen Umfang. #lautfuerfamilien schreibt in der Pressemitteilung „Auch wenn schon 240 Klagen beim Bundesverfassungsgericht eingegangen sind, vermissen wir eine Klage, die als Ziel hat, explizit Verbesserungen für die Kinder zu erreichen“, so Nadine Gährken von #Laut für Familien. Lediglich fünf Verfassungsbeschwerden befassen sich vorrangig mit dem Thema Schule, die meisten richten sich gegen die Ausgangssperre, die zwischenzeitlich vom Bundesverfassungsgericht als voraussichtlich verfassungsgemäß angesehen wurde, insbesondere auch weil der individuelle Eingriff sehr gering sei. „Letzteres dürfte bei der weitgehenden Aussetzung des Präsenzunterrichts kein taugliches Argument sein, schließlich sind die Bildungsdefizite und die Belastungen der Kinder mittlerweile enorm“, so Stefanie Seifert.
[komplette Pressemitteilung lesen].

Demo für Kinderrechte & Schulöffnungen

Am 01. Mai zur Staatskanzlei – Demo in Düsseldorf für offene Schulen! [weitere Infos]

Unterschriftenübergabe an Minister*innen in allen 16 Bundesländern

[Folgendes Mailing haben wir gestern in alle 16 Bundesländer an die zuständigen Minister*innen versandt.]

Sehr geehrte Gesundheits- und Sozialminister*innen,
sehr geehrte Bildungs-, Schul- und Kultusminister*innen,
sehr geehrte Frau Karliczek, sehr geehrter Herr Spahn,

bei einer bundesweiten Unterschriftenaktion haben in den vergangenen Wochen 1500 Eltern, Großeltern und engagierte Bürger ihre Stimme gegeben für verlässlichen Präsenzunterricht.

Wir bitten Sie dringend, sich für Schulöffnungen auch und gerade in Krisenzeiten einzusetzen und diesen mit den gebotenen Schutzmaßnahmen zu ermöglichen.
Jegliche Einschränkung des Grundrechts auf Bildung und Chancengleichheit bedarf der ständigen (aktuell an die jeweilige Lage angepassten) Güterabwägung, insbesondere da es um die besonders schutzbedürftige Gruppe Kinder geht.
[Vollständiges Mailing lesen]

Westfälische Nachrichten

Forderung nach einer verlässlichen Perspektive

Unterschriften verbunden mit der Forderung nach verbindlichem Präsenzunterricht haben Mitglieder einer überparteilichen Elterninitiative NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer übergeben.
[Vollständigen Artikel in der WN lesen]

Treffen mit NRW Schulministerin Gebauer

Mit 1500 Unterschriften im Gepäck hatten wir gestern einen Gesprächstermin mit Schulministerin Yvonne Gebauer, um bei ihr die Forderung der Eltern für sicheren Präsenzunterricht in Pandemiezeiten zu unterstreichen.

Der Gesprächstermin bekam am Tag vorher, nachdem überraschend wieder Distanzunterricht für die Zeit nach Ostern angekündigt wurde, eine besondere Brisanz und Bedeutung. Wir machten gegenüber der Ministerin deutlich, dass an der Basis der Elternschaft keinerlei Verständnis für solche adhoc Aktionen aufgebracht werden könne, sei doch die Infektionslage keine andere als vor den Osterferien. [vollständigen Bericht lesen]

Liebe Unterstützer*innen des Präsenzunterrichts,

wir befinden uns im Endspurt, bevor wir den offenen Brief an alle Bundes- und Landesminister:innen für Bildung und Schule sowie für Gesundheit versenden / bzw. übergeben werden. Nach wie vor gibt es hinsichtlich des Präsenzunterrichts leider keinerlei Sicherheit und die Zeichen stehen eher auf erneuten bzw. weiterlaufenden Beschränkungen. Auch das bloße Abwarten im "Wechselunterricht" ist keine Lösung. Denn halbe Stundenanzahl, fehlende Betreuungskonzepte sowie die fehlende Förderung schwächerer Schüler wird dem Anspruch aller Kinder auf Bildung und Teilhabe nicht gerecht. Nach wie vor fehlt der Wille zur Umsetzung von Konzepten, die Vollpräsenz ermöglichen. [Vollständiges Mailing lesen]

Mailing an Ministerin Gebauer

Sehr geehrte Frau Gebauer, sehr geehrter Herr Richter,
Vielen Dank für Ihr Engagement für den Präsenzunterricht. Wir teilen Ihre Auffassung, dass insbesondere „Kinder und Jugendliche unter den zum Teil massiven Einschränkungen in besonderer Weise leiden“. Im Februar dieses Jahres haben wir uns, wie bereits im Mai 2020, deshalb nochmals mit einer Unterschriftenaktion für den Präsenzunterricht stark gemacht.
Wir möchten die Unterschriftenaktion am 31. März als einen Teilschritt unserer Arbeit abschließen und würden uns sehr freuen, wenn wir Ihnen diese bei einem persönlichen Treffen in der KW 14 oder 15 im oder vor dem Ministerium überreichen zu könnten. [Vollständigen Brief lesen, PDF]

Liebe Mitstreiter*innen,

wir alle sind erleichtert, dass es zumindest in einigen Bundesländern nun Schritte der Öffnung gibt!
Gleichzeitig gilt unsere Solidarität den Kindern und Jugendlichen, die nach wie vor keine Perspektive haben, zeitnah zurück in die Schule zu dürfen. In diesen Bundesländern hat unser Appell nichts an Dringlichkeit verloren.
Aber auch im Übrigen fordern wir weiter die faktische Anerkennung, dass es zu den unverzichtbaren staatlichen Aufgaben gehört, die Schulen offen zu halten. Die Schulen entsprechen im Kern den sozialen und intellektuellen Grundbedürfnissen der Kinder und Jugendlichen. [Vollständiges Mailing lesen]
 

WDR Morgenecho

In Kürze verkündet der NRW-Schulausschuss, wie es in Sachen Präsenzunterricht weitergehen soll. Doch manche Eltern haben das Gefühl, jetzt muss etwas passieren. Sie wollen nicht länger nur abwarten, sondern Druck machen. Nicole Albers berichtet, wie.

WDR 5 Beitrag anhören

Rückendeckung für Öffnungskurs

Unsere Unterschriftenaktion ist bundesweit ausgerichtet. Konkrete Politik können wir als Initiatorinnen jedoch am besten hier in NRW machen. Da Schulentscheidungen Ländersache sind. Dennoch hoffen wir natürlich, dass sich unser Engagement sich hier auch auf alle Teile der Republik ausweitet. Wir werden am Ende in jedem Fall alle zuständigen Landesministerien kontaktieren.
Hier der Brief, den wir heute als Eilsache an Frau Gebauer gesendet haben, um Einfluss auf die Verhandlungen auszuüben.

Brief an Frau Gebauer

Liebe Freundinnen und Freunde des Präsenzunterricht,

Westfälische Nachrichten

„Es steht aus unserer Sicht zu befürchten, dass bis Ostern die Schule für die meisten Kinder geschlossen bleibt – mit immensen Folgen für die Heranwachsenden.“ Diese Sorge hat die überparteiliche Elterninitiative „Kinder brauchen Schule“, die ihren Ursprung durch Initiatorinnen in Telgte und Münster hat.

Bereits im Sommer 2020 hat die Gruppe um die Telgterinnen Dr. Cristina Tinkl und Katja Müller Schulministerin Gebauer bei einem persönlichen Termin ein Unterschriftenpaket mit 6500 Unterzeichnern mit vergleichbarer Zielrichtung im Hinblick auf den Präsenzunterricht an Schulen überreicht.

Den vollständigen Artikel lesen | Aktionsschritte im Mai/Juni 2020

Neuigkeiten - Aktionsschritte

11.02.2021 19:14 Uhr

Liebe Unterstützer*innen von KinderBrauchenSchule!

Die Ergebnisse der gestrigen Bund-Länder-Runde sind zwar zum Teil ein Schritt in die richtige Richtung. Aber für viele betroffene Kinder sind die Perspektiven vollkommen unzureichend. Deshalb dürfen wir jetzt nicht nachlassen.

Weiter gilt:

  • Jedes Kind muss Zugang zum Präsenzunterricht erhalten. In allen Bundesländern. In allen Altersgruppen.
  • Schulschließungen dürfen künftig keine Option mehr sein.
  • Die Länder müssen JETZT Strategien entwickeln, um eine Rückkehr zum reinen Distanzlernen auszuschließen. Diese Strategien müssen personell und finanziell ausreichend ausgestattet werden.

Bitte unterstützt uns weiter und teilt die Aktion www.kinderbrauchenschule.de mit anderen. Wenn wir es nach dem Kettenbriefprinzip machen und jeder über nur 3 Runden 3 weitere überzeugt, sind wir bald 8.000 (300*3=900*3=2.700*3=8.100).

Wir danken euch herzlich!

Euer Team von www.kinderbrauchenschule.de